Mobile Roboter verändern Branchen wie Logistik, Fertigung, Landwirtschaft und Gebäudemanagement. Viele Unternehmen erkennen jedoch schnell, dass Roboter von der Stange ihre betrieblichen Anforderungen oft nicht vollständig erfüllen.
Maßgeschneiderte mobile Roboterlösungen ermöglichen es Unternehmen, die Roboter an ihre spezifischen Umgebungen, Nutzlastanforderungen, Navigationssysteme und Arbeitsabläufe anzupassen.
Dieser Leitfaden enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Anpassung mobiler Roboterlösungen, von der Definition der Anforderungen bis zum Einsatz skalierbarer Roboterflotten.
Was ist eine mobile Roboterlösung? Warum ist Individualisierung wichtig?
Eine mobile Roboterlösung bezieht sich auf ein komplettes Robotersystem, das für bestimmte Anwendungsszenarien entwickelt wurde und es Robotern ermöglicht, sich autonom oder halbautonom in einer Arbeitsumgebung zu bewegen. Solche Lösungen bestehen in der Regel aus einem Robotergehäuse, Navigationssystem, Sensoren, Steuerungssystem und anwendungsspezifische Funktionsmodule und werden in verschiedenen Automatisierungsszenarien eingesetzt.
Zu den üblichen Anwendungen gehören:
- Automatisierung des Lagers
- Industrieller Materialtransport
- Roboter-Rasenmäher
- Inspektionen und Sicherheitspatrouillen
- Zustellung auf der letzten Meile
Während standardisierte Roboter einige allgemeine Aufgaben übernehmen können, benötigen viele Unternehmen in der Praxis maßgeschneiderte mobile Roboterlösungen, um spezifische Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Im Vergleich zu Standardprodukten bieten kundenspezifische Roboter in der Regel die folgenden Vorteile:
- Mehr maßgeschneiderte Nutzlastkapazität für unterschiedliche Handhabungs- oder Betriebsanforderungen
- Navigationssysteme, die für bestimmte Umgebungen optimiert sind und die Positionierungs- und Hindernisvermeidungsfähigkeiten verbessern
- Leichtere Systemintegration in bestehende Produktions- oder Logistikprozesse
- Erheblich verbesserte Automatisierungseffizienz und Gesamtproduktivität
Für Unternehmen, die Roboterprodukte oder Automatisierungssysteme entwickeln, liegt der Kernwert der Anpassung darin, den Roboter an das Anwendungsszenario anzupassen, anstatt das Anwendungsszenario zu zwingen, sich an den Roboter anzupassen.
Wie kann eine autonome mobile Roboterlösung (AMR) angepasst werden?
Die Anpassung einer AMR-Lösung umfasst in der Regel mehrere wichtige Schritte:
- Definieren Sie das Anwendungsszenario und die betrieblichen Anforderungen
- Auswahl des geeigneten Roboterchassis und Antriebssystems
- Bestimmen Sie die Navigationsmethode und die Sensorkonfiguration
- Integration des Robotersteuerungssystems in die Softwareplattform
- Anpassung von Funktionsmodulen oder Zubehör an die Anforderungen der Aufgabe
- Test und Validierung der Leistung des Robotersystems
- Abschluss des Einsatzes und schrittweise Erweiterung der Roboterflotte
Mit Hilfe dieses Prozesses können Unternehmen effiziente, stabile und auf spezifische Anwendungsszenarien zugeschnittene Lösungen für autonome mobile Roboter (AMR) entwickeln.
Schritt 1: Definieren Sie Ihre mobile Roboteranwendung und Ihre Anforderungen
Wenn Sie eine mobile Roboterlösung planen, müssen Sie zunächst das eigentliche Anwendungsszenario und die Kernanforderungen klar definieren. Dieser Schritt hat direkten Einfluss auf die Wahl der Roboterplattform, das Design der Systemarchitektur und die spätere Entwicklungseffizienz.
Die folgenden Schlüsselfaktoren müssen sorgfältig geprüft werden:
1. Anwendung Typ
Verschiedene Anwendungsszenarien stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an die Gestaltung von mobilen Robotersystemen. Zu den gängigen Anwendungen gehören:
- Materialumschlag im Lager
- Automatisches Rasenmähen
- Industrielle Inspektion
- Service-Roboter
- Landwirtschaftliche Automatisierung
Eine klare Definition des Anwendungstyps hilft bei der Festlegung der Fahrgestellstruktur, der Navigationsmethode und der Konfiguration des Softwaresystems des Roboters.
2. Betriebsumgebungen
Mobile Roboter müssen speziell für ihre jeweilige Einsatzumgebung konzipiert werden. Zu den üblichen Umgebungen gehören:
- Produktionslinien in der Fabrik
- Landschaften und Gartenanlagen im Freien
- Lager- und Logistikzentren
- Komplexes oder zerklüftetes Terrain
Unterschiedliche Umgebungen beeinflussen die technischen Entscheidungen, die in Bezug auf das Navigationssystem des Roboters, die Sensorkonfiguration und die Konstruktion des Fahrgestells getroffen werden.
3. Zentrale Leistungsanforderungen
Sobald die Anwendung und die Umgebung festgelegt sind, müssen die wichtigsten Leistungskennzahlen definiert werden, wie z. B.:
- Nutzlastkapazität
- Betriebsgeschwindigkeit
- Lebensdauer der Batterie
- Genauigkeit der Navigation
- Fähigkeit zur Hindernisvermeidung
Anforderungen an mobile Roboter für kundenspezifische Lösungen
| Faktor | Beispiele | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Art der Anwendung | Lagerhaus, Rasenmäher, Inspektion, Service, Landwirtschaft | Bestimmt das Robotergehäuse und die Softwarekonfiguration |
| Betriebsumgebung | Innen, Außen, Robust, Lager | Beeinflusst das Navigationssystem, die Sensoreinrichtung und das Fahrgestelldesign |
| Leistungsmetriken | Nutzlast, Geschwindigkeit, Batterie, Navigation, Hindernisvermeidung | Leitfaden für die Auswahl einer autonomen mobilen Roboterplattform |
Die Festlegung dieser Anforderungen zu einem frühen Zeitpunkt im Projekt ermöglicht es dem Ingenieurteam, schneller eine geeignete mobile Roboterplattform auszuwählen und eine stabile, zuverlässige Systemlösung zu entwickeln, wodurch die Effizienz der Integration mobiler Robotersysteme und der kundenspezifischen Entwicklung verbessert wird.
Schritt 2: Auswahl der geeigneten mobilen Roboterplattform (Fahrgestell und Antriebssystem)
Das Fahrgestell des Roboters ist die Grundstruktur der mobilen Roboterplattform, und sein Antriebssystem wirkt sich direkt auf die Stabilität, Manövrierfähigkeit und Nutzlast des Roboters aus. Daher ist es wichtig, ein geeignetes Antriebssystem zu wählen, das auf dem Anwendungsszenario und den Bodenbedingungen basiert.
Zu den gängigen Antriebsarten für mobile Roboter gehören:
1. Roboter mit Differentialantrieb
Roboter mit Differentialantrieb zeichnen sich durch einen einfachen Aufbau, geringere Kosten und ausgereifte Steuerungsalgorithmen aus, was sie zu einer der häufigsten Antriebsarten für mobile Roboter macht. Sie werden vor allem in Innenräumen eingesetzt, z. B. in der Lagerlogistik und beim Materialtransport in Fabriken.
2. Roboter mit Vierradantrieb (4WD)
Roboter mit Allradantrieb bieten eine bessere Traktion und Geländegängigkeit und eignen sich daher für Außenbereiche oder Szenarien mit komplexen Bodenverhältnissen, z. B. für den Transport auf dem Campus, Außeninspektionen und automatisiertes Rasenmähen.
3. Omnidirektionale mobile Roboter
Omnidirektionale Roboter bieten eine hohe Manövrierfähigkeit und ermöglichen seitliche und diagonale Bewegungen sowie Drehungen an Ort und Stelle. Sie eignen sich für Umgebungen, in denen nur wenig Platz zur Verfügung steht oder eine hohe Flexibilität erforderlich ist, z. B. bei der Anlieferung am Fließband oder in engen Lagergängen.
4. Gleisgebundene Roboter
Raupenkonstruktionen bieten eine hervorragende Geländeanpassung und ermöglichen einen stabilen Betrieb auf unebenem oder weichem Boden. Sie werden in der Regel für landwirtschaftliche Arbeiten, Feldinspektionen und Aufgaben in komplexem Gelände eingesetzt.
Vergleich von Fahrgestell und Antriebssystemen für kundenspezifische mobile Roboter
| Laufwerkstyp | Stärken | Geeignete Szenarien |
|---|---|---|
| Differential-Antrieb | Einfach, kosteneffizient | Innenlager, Werksumschlag |
| ALLRADANTRIEB | Hohe Traktion, geländegängig | Inspektion im Freien, Rasenmähen |
| Omnidirektional | Flexible seitliche/diagonale Bewegung | Enge Gänge, Anlieferung am Fließband |
| Streckenbezogen | Anpassungsfähigkeit an das Gelände, stabil | Landwirtschaft, Inspektion in unwegsamem Gelände |
Die Auswahl des geeigneten Fahrgestells und Antriebssystems für den mobilen Roboter auf der Grundlage spezifischer Anwendungen ist der Schlüssel zur Gewährleistung eines stabilen Betriebs in der Zielumgebung und zur Erfüllung der Missionsanforderungen.
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Schritt 3: Auswahl der Navigations- und Sensortechnologien
Das Navigationssystem bestimmt, wie ein mobiler Roboter sich lokalisiert, seine Umgebung wahrnimmt und sich sicher bewegt. Bei mobilen Roboterlösungen werden die Navigationstechnologien und Sensorkonfigurationen in der Regel in Abstimmung mit dem jeweiligen Anwendungsszenario entwickelt.
Zu den gängigen Navigationstechnologien für mobile Roboter gehören:
1. SLAM-Navigation
SLAM-Navigation ermöglicht es Robotern, in Echtzeit Karten zu erstellen und durch gleichzeitige Lokalisierung und Kartierung autonom in unbekannten oder dynamischen Umgebungen zu navigieren. Sie wird häufig in Innenraumszenarien wie der Lagerlogistik und bei mobilen Industrierobotern eingesetzt.
2. RTK-GPS-Navigation
RTK-GPS bietet eine Positionierungsgenauigkeit im Zentimeterbereich und eignet sich für mobile Roboter im Außenbereich, die eine hochpräzise Positionierung benötigen, wie z. B. Roboter-Rasenmäher, Landwirtschaftsroboter und Inspektionsgeräte im Außenbereich.
3. Visuelle Navigation
Bei der visuellen Navigation werden Kameras und Computer-Vision-Algorithmen zur Erkennung von Umgebungsmerkmalen eingesetzt, was die Pfadplanung, Objekterkennung und dynamische Hindernisvermeidung ermöglicht. Sie wird häufig in Servicerobotern und intelligenten mobilen Plattformen eingesetzt.
Im praktischen Systemdesign integrieren mobile Roboter in der Regel mehrere Sensoren für die Wahrnehmung der Umgebung, wie z. B.:
- LiDAR
- Stereo-Kameras
- Ultraschall-Sensoren
- Trägheitsmessgeräte (IMUs)
Durch die Fusion mehrerer Sensoren können die Positionierungsgenauigkeit, die Fähigkeit zur Wahrnehmung der Umgebung und die Betriebssicherheit mobiler Roboter erheblich verbessert werden.
Navigationssysteme und Sensoren für kundenspezifische AMRs
| Navigationstyp | Sensoren | Anwendungen |
|---|---|---|
| SLAM | LiDAR, IMU | Innenlager, Industrieroboter |
| RTK-GPS | GPS-Modul | Outdoor-Roboter, Landwirtschaft, Rasenmähen |
| Visuell | Kamera, Computer Vision | Serviceroboter, intelligente mobile Plattformen |
Schritt 4: Integration von Steuerungssystem und Robotersoftware
Die wichtigsten Fähigkeiten eines mobilen Roboters ergeben sich aus seinem Steuerungssystem und seiner Softwarearchitektur. Eine stabile Hardware-Steuerungsplattform in Kombination mit einem effizienten Softwaresystem ist der Schlüssel zum Erreichen einer autonomen Navigation, Aufgabenausführung und Systemkoordination.
Mobile Robotersteuerungssysteme umfassen in der Regel die folgenden Kernkomponenten:
1. Robotersteuerung
Die Robotersteuerung verwaltet den Gesamtbetrieb des Systems. Zu ihren Hauptfunktionen gehören Bewegungssteuerung, Sensordatenverarbeitung und Aufgabenausführung. Sie dient als zentrale Steuereinheit, die die Hardware- und Softwaresysteme miteinander verbindet.
2. Eingebettetes Rechensystem
Auf Industriecomputern oder eingebetteten Prozessoren laufen wichtige Algorithmen, darunter Navigation, Wahrnehmungssysteme mit künstlicher Intelligenz und Echtzeit-Entscheidungsmodule, die sicherstellen, dass der mobile Roboter komplexe Aufgaben zuverlässig ausführen kann.
3. Roboter-Software-Rahmenwerk
Auf der Softwareebene werden mobile Roboter in der Regel auf der Grundlage ausgereifter Softwareplattformen entwickelt, wie z. B.:
-
- ROS (Roboter-Betriebssystem)
- Roboter-Flottenmanagement-System
- Cloud-Überwachung und Fernverwaltungssystem
Durch die Integration von Steuerungssystemen und Softwareplattformen können mobile Roboter autonom arbeiten und die Zusammenarbeit zwischen mehreren Robotern, die Planung von Aufgaben und die Fernverwaltung unterstützen, wodurch der Einsatz von Robotern in großem Maßstab ermöglicht wird.
Schritt 5: Anpassen von Roboterfunktionen und Zubehör
Nach der Auswahl einer mobilen Roboterplattform müssen Funktionsmodule auf der Grundlage spezifischer Aufgaben integriert werden, um eine vollständige mobile Roboterlösung zu schaffen. Durch die funktionale Anpassung können die Roboter besser an verschiedene Anwendungsszenarien angepasst werden.
Zu den gängigen Funktionsmodulen gehören:
- Hebemechanismen für Logistikroboter, die für die Palettenhandhabung oder das Heben von Material verwendet werden
- Mähsysteme für Roboterrasenmäher werden für die Rasenpflege eingesetzt
- Roboterarme für Industrie- oder Serviceroboter, die für Manipulations- und Greifaufgaben eingesetzt werden
- Inspektionskameras für Patrouillen, Überwachung oder visuelle Erkennung
Darüber hinaus können Anpassungen auf Systemebene auf der Grundlage von Anwendungsanforderungen vorgenommen werden, z. B:
- Erhöhung der Batteriekapazität zur Verlängerung der Laufzeit
- Hinzufügen von wasser- und staubdichten Designs zur Anpassung an Außenumgebungen
- Konfiguration von modularen Nutzlastsystemen zur Unterstützung eines schnellen Werkzeugwechsels
Kundenspezifische Funktionsmodule für mobile Roboter
| Modul | Zweck | Anmeldung |
|---|---|---|
| Hebemechanismus | Paletten/Materialtransport | Logistik-Roboter |
| Schneidesystem | Pflege des Rasens | Roboter-Rasenmäher |
| Roboterarm | Manipulation/Grabschen | Industrie-/Serviceroboter |
| Inspektionskamera | Überwachung und visuelle Erkennung | Patrouillen- und Sicherheitsroboter |
Die modulare Bauweise erhöht die Flexibilität mobiler Roboter und ermöglicht die Anpassung einer einzigen Roboterplattform an verschiedene Anwendungsszenarien bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten für Produktentwicklung und Systemintegration.
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Schritt 6: Prüfung und Validierung des mobilen Robotersystems
Vor dem kommerziellen Einsatz muss das mobile Robotersystem strengen Tests und Validierungen unterzogen werden, um eine zuverlässige Leistung, einen sicheren Betrieb und die Einhaltung der praktischen Anwendungsanforderungen zu gewährleisten.
Zu den wichtigsten Prüfkomponenten für mobile Roboter gehören:
1. Prüfung der Navigationsgenauigkeit
prüft, ob der Roboter die Bahnplanung in komplexen Umgebungen mit hoher Genauigkeit durchführen kann, um eine zuverlässige Positionierung und Bewegung zu gewährleisten.
2. Hindernisvermeidungsprüfung
Bewertet die Reaktionen von Sensoren und Steuerungssystemen in dynamischen Umgebungen, um sicherzustellen, dass der Roboter Hindernissen sicher ausweicht.
3. Belastung und Dauerhaftigkeitsprüfung
bewertet die Betriebsstabilität und die mechanische Haltbarkeit des Roboters unter Bedingungen maximaler Nutzlast.
4. Tests unter realen Bedingungen
Führen Sie eine umfassende Validierung in realen Betriebsszenarien durch, anstatt sich nur auf Labor- oder simulierte Umgebungen zu verlassen, um die Anpassungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Systems sicherzustellen.
Prüfung und Validierung für kundenspezifische mobile Roboterlösungen
| Test Typ | Zweck | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Navigationsgenauigkeit | Trassenführung & Positionierung | Präzise, autonome Bewegung gewährleisten |
| Hindernisvermeidung | Reaktion der Sensoren und der Steuerung | Dynamischen Hindernissen sicher ausweichen |
| Belastung und Dauerhaftigkeit | Maximale Stabilität der Nutzlast | Bewertung der mechanischen Robustheit |
| Realistische Umgebung | Praktischer Betrieb | Überprüfung der Anpassungsfähigkeit außerhalb des Labors |
Durch strenge Tests und Validierung können mobile Roboterlösungen Sicherheits-, Stabilitäts- und Effizienzstandards erfüllen, die einen Einsatz in großem Maßstab und einen langfristigen Betrieb ermöglichen.
Schritt 7: Einsatz und Skalierung von mobilen Roboterflotten
Nach Abschluss der Tests und der Validierung besteht der nächste Schritt darin, das mobile Robotersystem einzusetzen. Unternehmen beginnen in der Regel mit einem Piloteinsatz, um die Leistung und Stabilität des Roboters in realen Umgebungen zu bewerten. Zu den wichtigsten Überlegungen während des Einsatzes gehören:
- Verwaltung der Roboterflotte: Effiziente Multi-Roboter-Zusammenarbeit und rationelle Aufgabenplanung
- Aufladung und Energiemanagement: Aufbau einer Ladeinfrastruktur zur Optimierung von Batterielebensdauer und Betriebszeit
- Betriebliche Planung: Entwicklung von Roboterbetriebsplänen zur Gewährleistung reibungsloser Produktionsabläufe
- Wartung und Instandhaltung: Festlegung eines regelmäßigen Wartungsplans zur Gewährleistung eines langfristigen, stabilen Systembetriebs
Aufbauend auf dem Erfolg des Pilotprogramms können Unternehmen ihre Roboterflotten schrittweise erweitern, um einen höheren Automatisierungsgrad und eine verbesserte Produktionseffizienz zu erreichen.
Hauptvorteile von maßgeschneiderten mobilen Roboterlösungen
Kundenspezifische mobile Roboterlösungen einen greifbaren Geschäftswert und Wettbewerbsvorteile liefern:
1. Verbesserte Betriebseffizienz
Roboter können sich wiederholende, arbeitsintensive Aufgaben wie Materialhandhabung, Sortierung oder Inspektion automatisch durchführen und so die Betriebszeit erheblich verkürzen und die Gesamteffizienz der Produktion verbessern.
2. Reduzierte Arbeitskosten
Die Automatisierung verringert die Abhängigkeit von manueller Arbeit und mindert gleichzeitig die Risiken, die mit Personalengpässen oder menschlichen Fehlern verbunden sind, so dass Unternehmen ihre personellen Ressourcen auf höherwertige Aufgaben konzentrieren können.
3. Anpassungsfähigkeit an komplexe Umgebungen
Benutzerdefinierte Roboter können für bestimmte Anwendungsumgebungen entwickelt werden, z. B. für enge Gänge, unebenes Gelände im Freien oder bestimmte Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, um einen stabilen Betrieb in schwierigen Szenarien zu gewährleisten.
4. Beschleunigung der Produkt- und Systemeinführung
Durch OEM- oder ODM-Anpassungsmodelle können Unternehmen schnell Robotersysteme erwerben, die auf ihre geschäftlichen Anforderungen zugeschnitten sind, was die Implementierung der Automatisierung beschleunigt und eine flexible Anpassung an Geschäftserweiterungen oder Prozessänderungen ermöglicht.
Diese Kombination von Vorteilen bedeutet, dass die Entscheidung für eine maßgeschneiderte mobile Roboterlösung nicht nur die täglichen Abläufe optimiert, sondern auch langfristige Effizienzgewinne und eine hohe Investitionsrentabilität für das Unternehmen mit sich bringt.
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Wie Sie den richtigen OEM-Hersteller für mobile Roboter auswählen
Bei der Entwicklung kundenspezifischer mobiler Roboterlösungen ist die Auswahl des richtigen OEM-Herstellers von entscheidender Bedeutung, da die Fähigkeiten des Lieferanten direkt die Leistung, Zuverlässigkeit und Markteinführungszeit des Produkts bestimmen. Als Käufer sollten Sie sich auf die folgenden Schlüsselbereiche konzentrieren:
1. Branchenerfahrung und technisches Fachwissen
Bevorzugen Sie Hersteller mit umfassender Erfahrung in der mobilen Robotik. Sie sind mit einer Reihe von Anwendungsszenarien und technischen Herausforderungen besser vertraut und können ausgereifte, zuverlässige Lösungen für Fahrwerk, Navigation und Steuerungssysteme liefern.
2. Anpassungsfähigkeiten
Der Hersteller sollte in der Lage sein, Funktionsmodule an Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen anzupassen - einschließlich Nutzlastspezifikationen, Navigationslösungen, Sensorkonfigurationen und spezielle Anbaugeräte - und nicht nur Standardprodukte anbieten.
3. Engineering und technische Unterstützung
Vom Produktdesign bis zur Systemintegration sollte der Hersteller professionelle technische Unterstützung bieten, einschließlich der Entwicklung von Anwendungslösungen, Softwareintegration, Fehlersuche und -optimierung sowie Anleitung zur Inbetriebnahme vor Ort, um sicherzustellen, dass der Roboter schnell in Betrieb genommen werden kann.
4. Produktionskapazität und Liefergarantie
Bewerten Sie die Produktionskapazitäten und das Lieferkettenmanagement des Herstellers, um die rechtzeitige Lieferung qualitativ hochwertiger Produkte zu gewährleisten und Verzögerungen bei der Geschäftsabwicklung aufgrund von Produktionsausfällen zu vermeiden.
5. Langfristige Wartung und Instandhaltung
Robotersysteme stellen eine langfristige Investition dar. Die Wahl eines Anbieters, der zuverlässigen technischen Support, Wartungsdienste und Software-Updates bietet, kann die Betriebsrisiken verringern und die Lebensdauer des Systems verlängern.
Die Wahl eines zuverlässigen OEM-Partners verkürzt nicht nur den Zyklus der kundenspezifischen Entwicklung erheblich, sondern bietet Unternehmen auch langfristige Sicherheit in Bezug auf Roboterleistung, Systemstabilität und Wartung nach der Implementierung und maximiert so die Investitionsrentabilität.
FAQ
Was sind die wichtigsten Schritte bei der Anpassung einer mobilen Roboterlösung?
Definition der Anforderungen, Auswahl des Fahrgestells/Antriebs, Konfiguration von Navigation und Sensoren, Integration der Steuerung/Software, Anpassung der Module, Test und Einsatz.
Wie lange dauert es, bis eine maßgeschneiderte mobile Roboterlösung fertiggestellt ist?
In der Regel 3-12 Monate von der ersten Bewertung bis zur Piloteinführung, je nach Komplexität.
Wie werden die Kosten für eine maßgeschneiderte mobile Roboterlösung geschätzt?
Hängt von Fahrgestell, Modulen, Sensoren, Software und Integration ab. Höhere Anpassungen = höhere Anfangskosten, aber langfristige Effizienzgewinne.
Für welche Branchen sind maßgeschneiderte mobile Roboterlösungen geeignet?
Logistik, Lagerhaltung, Fertigung, Landschaftsbau, Landwirtschaft, Inspektion, Patrouille und Zustellung auf der letzten Meile.
Können maßgeschneiderte mobile Roboterlösungen für spezielle Betriebsumgebungen entwickelt werden?
Ja - Roboter können extreme Temperaturen, wasser- und staubdichte Bedingungen oder chemische Umgebungen mit geeigneten Materialien und Sensoren bewältigen.
